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Manfred Thierer, Markus Leser
Tiefer Süden – Sanftes Land
Oberschwaben, Bodensee, Allgäu und Alb im Panorama
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Wieder ein neues Buch über Oberschwaben. Gewiss, aber eines, das aus dem Rahmen fällt – durch sein großes Format und durch die neue Art der Panoramafotos. Der Bad Waldseer Fotograf Markus Leser war dafür zwei Jahre lang mit seiner Kamera unterwegs: in den prächtigen Städten Oberschwabens, an der Donau und der südlichen Alb, im Allgäu genauso wie am Bodensee. Die Bilder zeigen landschaftliche und kulturhistorische Sehenswürdigkeiten, sie halten Traditionelles und Modernes fest, Bekanntes und weniger Bekanntes, und vor allem: das Besondere, Einmalige dieser Region. Die Texte schrieb der Leutkircher Manfred Thierer, Verfasser und Herausgeber zahlreicher landeskundlicher Publikationen und ausgewiesener Kenner dieser Gegend.
Hardcover
136 Seiten, Format 40 x 28 cm
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Bildstock und Biotech, Kirchen und Krane
Der Landkreis Biberach
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Zwölf Autoren erzählen in fundierten und flott geschriebenen Texten über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Landkreises Biberach. Um diesen Texten noch mehr Leben einzuhauchen, schossen zwei Fotografen anderthalb Jahre lang zahlreiche eindrucksvolle Bilder, die den Kreis Biberach in all seinen Facetten zeigen: die Landschaft und die Leute, die Kunst und Kultur, Wirtschaft, Bildung und Freizeit. Der Titel des Buches "Bildstock und Biotech, Kirchen und Krane" steht als Sinnbild für das, was hier gelebt wird: eine ausgewogene Symbiose zwischen Brauchtum und moderner Industrie, Traditionsbewusstsein und globalem Denken und Handeln. Das Vereinbaren von scheinbaren Gegensätzen – das ist der Landkreis Biberach.
Hardcover.
368 Seiten.
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Christoph Türck
Kotspuren
Krimi
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Sein erster großer Fall bewege ihn immer noch, bekennt der Hauptkommissar Max Hess bei seiner Verabschiedung in den Ruhestand. Dabei liegt alles schon 35 Jahre zurück. Der junge Hess galt als vielversprechend. Doch als ein brutaler Mord den Kurort Bad Schussenried aufschreckt, lernt er die Schattenseiten seines Berufes kennen. Alle Spuren führen ins Leere. Ermittlungspannen werfen die Soko immer wieder zurück. Die Ansichten über erfolgreiche Polizeimethoden prallen im Team hart aufeinander, denn das Verbrechen könnte der Beginn einer Serie sein. Hilft tatsächlich nur noch ein glücklicher Zufall, den Mörder zu finden?
Nach dem erfolgreichen Buch „Todfreunde“ sind „Kotspuren“ Türcks zweiter Kriminalroman.
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Hannelore Nussbaum
Pauline und das Mäuseglück
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Pauline, die Feldmaus, lebt auf einem Bauernhof in Oberschwaben. Neugierig erschnuppert sie ihre Umgebung und entdeckt im Nachbarhaus Klicksi, eine Computermaus. Die erklärt ihr, dass das Leben anderswo viel spannender sei. Als „blinder Passagier“ kommt Pauline nach Hamburg. Sie erlebt unglaubliche Abenteuer und ist begeistert von der Großstadt. Als es Herbst wird, sehnt sie sich allerdings zurück auf ihren Bauernhof, nicht zuletzt wegen der leckeren Weihnachtsplätzchen, die jedes Jahr in der Speisekammer warten. Ob ein Mäusekompass Pauline helfen kann, den Weg nach Süden zu finden?
Die Bilder zur Geschichte haben Grundschulkinder gemalt.
Hardcover, Fadenheftung.
Format 24,5 x 21,0 cm, 88 Seiten
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Lothar Zier
Oberland Saga
Als das römische Rätien schwäbisch wurde
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Die „Oberlandsaga“ von Lothar Zier ist ein wahrer Parforceritt durch die lange Geschichte von Natur und Mensch in Oberschwaben. Die Texte, fast ausnahmslos in Reimform, sind gescheit, ohne belehrend zu wirken; scheinbar lässig und bisweilen lustvoll niedergeschrieben – ganz zur Freude des Lesers. Lothar Zier erklärt uns, wer diese Leute im Oberschwäbischen eigentlich sind und wie sie ticken, wann und woher sie kamen, was sie angetroffen und verändert haben. Das Buch bietet Geschichte und Naturkunde als eine Sammlung von Erzählungen, reich illustriert mit über 300 Farbbildern des Autors. Nicht zuletzt ist diese „Oberlandsaga“ auch eine späte Liebeserklärung des gebürtigen Unterfranken an seine Wahlheimat Oberschwaben.
Hardcover, Fadenheftung.
Format 21 x 26 cm, 136 Seiten.
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Hermann Wax
Etymologie des Schwäbischen
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Diese „Etymologie des Schwäbischen“ erschließt in über 8000 Einträgen den Wortschatz des Schwäbischen nach Bedeutung und Herkunft, und zwar von der Baar bis an den Lech und von der fränkischen Grenze bis an den Bodensee. Aufgezeigt wird vor allem die Geschichte der Wörter von ihrem erfassbaren Ursprung bis zur Gegenwart, und in jedem Fall wird die Frage beantwortet, woher das Wort kommt. Indem Hermann Wax der langen Geschichte und der weit verzweigten europäischen Verwandtschaft dieser Wörter nachspürt, versucht er auch, dem bisweilen doch etwas despektierlich behandelten Schwäbischen ein bisschen mehr Selbstwertgefühl und Würde zu geben.
Hardcover, Fadenheftung.
Format 17 x 24 cm, 768 Seiten
4., erweiterte Auflage
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Willi Siber
Seit Morgen
Kunstkatalog
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Mit seinen unverwechselbaren und stets überraschenden Findungen zählt Willi Siber seit den 1990er-Jahren zu den wichtigsten süddeutschen Künstlern der Gegenwart. Die Auseinandersetzung mit den Grundlagen sinnlicher Wahrnehmung, mit dem Erleben von Farbe, Form, Materie, Fläche und Raum bildet die Basis in seinem künstlerischen Schaffen. Sei es in Gitterobjekten, Bodenskulpturen oder Tafelbildern, immer steht das Spiel mit dem Eindruck von Schwere und Leichtigkeit, Dichte und Auflösung im Zentrum einer vielschichtigen Oberflächenbehandlung. Der innovative Umgang mit dem Material Holz lässt Willi Siber eine besondere Bedeutung in der Erneuerung der Holzbildhauerei zukommen. Auf der Suche nach immer neuen Ausdrucksformen ist die plastische Arbeit mit Stahlelementen hinzugekommen.
Die vorliegende Publikation bietet einen Einblick in die jüngste Schaffensphase von Willi Siber.
Hardcover, Fadenheftung
136 Seiten
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Wolfgang Schildge
Jahrhundertsturm
Roman
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Schwaben im dunklen 10. Jahrhundert. Seit 894 leiden große Teile Europas unter den Raubzügen der Magyaren, die aus der ungarischen Tiefebene periodisch hereindringen. 926 wird Schwaben schwer getroffen. Doch mit Heinrich, dem ersten Ottonen, beginnt Neues zu reifen und damit Hoffnung auf Frieden im Land. In den Wirren dieser Jahre träumen Eilhart und Richinza vom Familienglück. Sie züchten Pferde, sind unwillig eingebunden in die hohe Politik und dabei feindlichen Kräften ausgesetzt. Da sind aber auch ihre Sippen und starke Freundschaftsbande, etwa zu Eticho aus dem Welfenhaus, Bischof Ulrich von Augsburg und Wilbert von Marchtal, mit deren Unterstützung sie rechnen dürfen. Eine Familiengeschichte zwischen Alb und Bodensee, Donaulanden und Oberschwaben, den Zentren Augsburg und Konstanz.
Broschur, Fadenheftung
408 Seiten
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